Seminar „Zur Geschichte der Analytischen Philosophie“, RWTH Aachen, Sommersemester 2015

Es gibt keine eindeutige Antwort auf die Frage, was analytische Philosophie ist. Man könnte die analytische Philosophie als eine Methode bestimmen, die sich der Logik und der Begriffsanalyse bedient. Und das Ziel der analytischen Philosophie die Darstellung (und Lösung) philosophischer Probleme in größtmöglicher Einfachheit und Klarheit. Als Begründer der analytischen Philosophie gelten Gottlob Frege, Bertrand Russell und Ludwig Wittgenstein, spätere Vertreter dieser philosophischen Strömung sind Willard van Orman Quine oder John R. Searle. Analytische Philosophen beschäftigen mit einem breiten Spektrum an Fragen, die der Ontologie, der Philosophie des Geistes, der Erkenntnistheorie, der Wissenschaftstheorie und auch der Ethik zuzurechnen sind.

Das Seminar ist ein Lektürekurs, es werden klassische Texte der analytischen Philosophie besprochen werden, wie beispielsweise Wittgensteins Abhandlung „Tractatus logico-philosophicus“, Russells Aufsatz „Über das Kennzeichnen“ oder Quines einflussreiches Buch „Wort und Gegenstand“. 

 

Orte der Mehrdeutigkeit

 

Mehrdeutigkeit in- und außerhalb der Sprache. Auf der Suche nach einer Neuen Universellen Theorie der Ambiguität (NUTA) ...

 

Hasen-Enten-Kopf

 

„MEHRDEUTIG, adj. mehr als éine deutung zulassend: ein mehrdeutiger ausspruch. vergl. eindeutig. “ 

 

– Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Bd. 12, Sp. 1889 bis 1894.

 

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